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14 Millionen Euro für Brücken über den Präbichl

„Es ist erfreulich, wie viel wir mit unserem geringen Straßenbaubudget durch strategi­sche Planung und kluge Prioritätenreihung bauen können", kündigt Verkehrslandesrätin Edlinger-Ploder eine neue Großbaustelle am Präbichl an.

Noch diese Woche startet die Generalsanierung der „Muldenbrücke". Kostenaufwand € 1,55 Millionen. Ebenfalls Mitte Juli beginnt die 2,8 Millionen Euro teure Generalsanierung der „Krempelgrabenbrücke".

„Die Sanierung der Brückenbauten über den Präbichl hat für mich Priorität, weil in meiner Verkehrspolitik Fragen der Sicherheit an erster Stelle stehen. Das Straßenbaubudget des Landes beträgt € 80 Millionen. Angesichts dieser Summe ist die Gesamtinvestition von € 14 Millionen für die Brückensanierungen über den Präbichl eine beachtliche Leistung", so Edlinger-Ploder.

Die Strecke von Eisenerz bis Präbichl Sattel an der B115, der Eisenstraße, ist rund vier Kilometer lang und weist Steigungen von bis zu 11 % auf. Die zwölf, in den 70er Jahren errichteten Brückenobjekte werden seit 2005 sukzessive saniert. Zusammengerechnet haben sie eine Länge von 2,2 Kilometer und eine Fläche von 30.000 m2.

Projektleiter Ing. Karlheinz Lang von der Verkehrsabteilung des Landes berichtet, dass mit der Generalinstandsetzung der „Muldenbrücke" je nach Witterung noch diese Woche begonnen werden kann. Während der Sanierung der 168 Meter langen Brücke stehen den Verkehrsteilnehmern jeweils eine Berg- und Talspur zur Verfügung.

Ebenfalls schon vergeben ist der € 2,8 Millionen-Auftrag für die „Krempelgrabenbrücke". Hier wird von Mitte Juli bis Mitte September unter der Brücke saniert, die Arbeiten auf der Brücke finden nächstes Jahr statt. Verkehrslandesrätin Edlinger-Ploder: „Mit Abschluss der jetzt beauftragten Sanierungen sind fünf der zwölf Brückenobjekte oder 13.220 Quadratmeter, also beinahe die Hälfte der vorhandenen Brückenfläche fertig. Acht Millionen Euro wurden bisher investiert, die Gesamtkosten werden sich auf 14 Millionen Euro belaufen."

Zu den Maßnahmen erläutert Projektleiter Ing. Karlheinz Lang: „Je nach Brückenzustand werden unter anderem Tragwerksabdichtungen, Randbalken, Beläge, Fahrbahnübergänge und die Brückenentwässerung erneuert beziehungsweise verbessert. Für eine leichtere Wartung werden die Widerlager umgebaut, durch die Montage von modernsten Leitschienen wird die Absturzgefahr vermindert. Bis 2011 sollten alle zwölf Brücken der Nordrampe generalsaniert sein."

 
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