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B54: „Geometrische Körper“ für Lärmschutzwand

Die "Geometrischen Körper" an der Lärmschutzwand in Grafendorf. 
Die "Geometrischen Körper" an der Lärmschutzwand in Grafendorf.

Seit Mai liefen die Sanierungsarbeiten an der B54, der Wechsel Straße bei der Gemeinde Grafendorf von km 67,8 bis km 69,8 auf Hochtouren. Dieser zwei Kilometer lange Abschnitt beinhaltet auch drei Brücken, die freilich ebenso wie der Straßenabschnitt selbst generalsaniert wurden.
Zusätzlich wurde eine 632 Meter lange Lärmschutzwand errichtet, die in der Höhe zwischen eineinhalb und zwei Metern variiert und im Bereich der Safenbachbrücke mit „geometrischen Körpern" versehen wurde. „Nach Lieferschwierigkeiten konnten nun die insgesamt 28 geometrischen Körper auf Spannelementen montiert werden. Mit der künstlerisch gestalteten Lärmschutzwand ,Schall - Wall - All' an der B54 in Gleisdorf kann dieses Projekt jedoch nicht verglichen werden", so Ing. Michael Mandl von der Fachabteilung 18A (Gesamtverkehr und Projektierung).
Die Lärmschutzwand selbst besteht im Brückenbereich mehrheitlich aus Glas. „Mit den Zylindern, die einen dreidimensionalen Eindruck entstehen lassen, wird die monotone Wand einfach freundlicher", beschreibt Lärmschutzexperte Ing. Ernst Mayer von der FA 18B (Straßeninfrastruktur - Bau) die Vorgehensweise.
Das gesamte Bauvorhaben kostete knapp 1,2 Millionen Euro.

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