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B 114 wird in Pöls-Oberkurzheim saniert und verbreitert

Baubezirksleiter Andreas Braun, Landesrat Anton Lang (Mitte) mit Bürgermeister Gernot Esser und Vertretern der Baufirma. © Marktgemeinde Pöls-Oberkurzheim
Baubezirksleiter Andreas Braun, Landesrat Anton Lang (Mitte) mit Bürgermeister Gernot Esser und Vertretern der Baufirma.
© Marktgemeinde Pöls-Oberkurzheim

Am 2. Mai startete auf der B 114, Triebener Straße, im Raum der Marktgemeinde Pöls-Oberkurzheim ein Bauvorhaben, das unterschiedliche Maßnahmen umfasst. Verkehrslandesrat Anton Lang: „Auf einem Großteil des knapp zwei Kilometer langen Abschnittes erfolgt neben einer Asphaltsanierung auch eine Verstärkung des Unterbaus mittels Zementstabilisierung. Zudem wird die Fahrbahn auf einer Länge von 400 Meter auf sieben Meter verbreitert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 500.000 Euro, bis Ende Juni sollte alles fertig sein."

Das gesamte Baulos erstreckt sich von km 36,925 bis km 38,800, wovon 1.625 Meter mit 30 Zentimeter Zement stabilisiert werden. „Die Schäden an der Fahrbahn bestehen hauptsächlich aus vorwiegend Unebenheiten wie Verdrückungen und Spurrinnen, sowie Ausmagerungen und Längs- und Netzrissen. Die Ursache für die Schäden liegt im Wesentlichen an der fehlenden Qualität des Unterbaus", erklärt Projektleiterin Daniela Jauk von der Abteilung Verkehr und Landeshochbau.

Auf einer Länge von 400 Meter variiert die bestehende Fahrbahnbreite zwischen 5,7 m bis 6,5 m. In diesem Abschnitt wird die Fahrbahn auf den Ausbauquerschnitt von 7 m verbreitert. Im restlichen Sanierungsabschnitt liegt eine durchschnittliche Fahrbahnbreite von 7 m vor. Die Asphaltsanierung erfolgt mit einer acht Zentimeter starken Trag- und einer drei Zentimeter starken Deckschicht.

Von Beginn des Bauloses bis km 37,175 variiert die bestehende Fahrbahnbreite auf Grund von einer Abbiegespur zwischen 6,2 m bis 9,5 m. Hier wird die Deckschicht abgefräst und eine neue, drei Zentimeter starke Deckschicht eingebaut.

Während der Bauzeit wird der Verkehr durch Straßenaufsichtsorgane wechselweise angehalten.

Bürgermeister Gernot Esser zeigt sich erfreut über die Bautätigkeit: „Der Ausbau und die Verbesserung der Infrastruktur im ländlichen Raum sind tragende Säulen unserer Entwicklungsstrategie. In der gegenständlichen Sanierungsmaßnahme an der B 114 sehen wir ein starkes Bekenntnis des Verkehrsressorts zur Region Murtal und eine gute Investition an der Schnittstelle von Industrie- und Lebensraum."

3. Mai 2018

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