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Mega-Baustelle Landtorberg in Judenburg

LR Anton Lang (Dritter v.r.), LAbg. Gabriele Kolar und Judenburgs Bgm. Hannes Dolleschall mit Vertretern von Land und Baufirma. © Land Steiermark
LR Anton Lang (Dritter v.r.), LAbg. Gabriele Kolar und Judenburgs Bgm. Hannes Dolleschall mit Vertretern von Land und Baufirma.
© Land Steiermark

Seit rund einer Woche ist der Landtorberg in Judenburg gesperrt und damit wurde eine `Mega-Baustelle´ begonnen. „Eigentlich wurde das gesamte Vorhaben bereits mit dem Neubau der Murbrücke Judenburg 2010 gestartet. Nun beginnt die Sanierung der 1934 errichteten Rampe Landtorberg auf der B 77, der Gaberl Straße. Das Vorhaben kostet knapp acht Millionen Euro und soll bis Ende nächsten Jahres umgesetzt sein", so Verkehrslandesrat Anton Lang anlässlich eines heutigen Baustellenbesuches.

Zum Schadensbild gehören unter anderem mürber Beton, Verformungen, Abplatzungen, mangelhafte Fundamentierung und schadhafte Anker. Projektleiter Thomas Wankhammer von der A16, Verkehr und Landeshochbau: „Abgesehen von den notwendigen Sanierungsmaßnahmen an der Rampe, der Martinibrücke, an den bergseitigen Mauern und der Erneuerung der talseitigen Stützmauern wird die Fahrbahn von 6,40 Meter auf 6,75 Meter verbreitert. Zusätzlich wird an der Unterseite der Halbbrücken ein Wartungsweg errichtet, der auch als Geh- und Radweg genutzt werden kann."

Seit 7. Mai 2019 ist der Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr Paradeisgasse und Talbrücke gesperrt, und das wird die nächsten 20 Monate auch so bleiben. Von und nach Weißkirchen ist die Talbrücke weiter befahrbar, auch über den Kapellenweg und die Burggasse kommen Verkehrsteilnehmer in das Zentrum. Apropos Talbrücke: Ein Neubau schließt dann quasi als „Teil 3" das Gesamtbauvorhaben ab.

15. Mai 2019

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