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Ab 13. Jänner geht’s am Landtorberg wieder los

Am Landtorberg stehen die Baumaschinen bis 12. Jänner still.  © A16
Am Landtorberg stehen die Baumaschinen bis 12. Jänner still.
© A16

Seit 7. Mai ist der Landtorberg in Judenburg, also der Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr Paradeisgasse und Talbrücke auf der B 77, der Gaberlstraße gesperrt. „Damit startete eine Mega-Baustelle. Bezüglich geplanter Sanierungsmaßnahmen verliefen die letzten sieben Monate durchaus nach Plan. Von 20. Dezember bis 12. Jänner ruhen nun auch in Judenburg die Bauarbeiten. Läuft im neuen Jahr weiterhin alles nach Plan, sollte das acht Millionen-Euro-Projekt bis Ende 2020 abgeschlossen werden können", so Landesverkehrsreferent Anton Lang.

Umgesetzt werden notwendige Sanierungsmaßnahmen an der 1934 errichteten Rampe Landtorberg und an den bergseitigen Mauern und die Erneuerung der Martinibrücke und der talseitigen Stützmauern. Projektleiter Thomas Wankhammer von der A16, Verkehr und Landeshochbau: „Damit kann die Fahrbahn von 6,40 Meter auf 6,75 Meter verbreitert werden. Zusätzlich wird an der Unterseite der Halbbrücken ein Wartungsweg errichtet, der auch als Geh- und Radweg genutzt werden kann."

Das Umleitungskonzept, das bis jetzt alle Erwartungen erfüllt, bleibt bis zur endgültigen Fertigstellung natürlich aufrecht. Die Talbrücke von und nach Weißkirchen ist also nach wie vor befahrbar, auch über den Kapellenweg und die Burggasse kommen Verkehrsteilnehmer in das Zentrum.

17. Dezember 2019

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