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Lärmschutz-Allgemein

Grundsätzlich wird zwischen folgenden Typen unterschieden:

Landesstraßen (B, L) 
Der Lärm von Kraftfahrzeugen wird als störend empfunden und ist bei einer bestimmten Lautstärke gesundheitsschädigend. Aus diesem Grunde bietet das Landes-Straßenverwaltungsgesetz 1964 - LGBL Nr. 89/2002, die Möglichkeit, für Anrainer Lärmschutzförderungen zu erlangen.

>>Wissenswertes zum Thema Straßenlärm


Vorraussetzungen
Grundvoraussetzung für eine Lärmschutzförderung sind:

  • Das betreffende Wohnobjekt muss an einer Landesstraße (B oder L) liegen.
  • Der betroffene Anrainer muss seit mindestens 10 Jahren im betreffenden Objekt wohnen, bzw. seit 10 Jahren Eigentümer sein.
  • Die Lärmgrenzwerte müssen überschritten werden (Externe Verknüpfung Lärm-Check).

Grenzwerte
Die Immissionsgrenzwerte sind für geplante und bestehende Straßen grundsätzlich
ident und betragen 60 dB LA,eq für den Tag und 50 dB LA,eq für die Nacht.
LA,eq: A-bewerteter energieäquivalenter Dauerschallpegel in dB (siehe Technikinfo)

Lärmschutzmaßnahmen
Es werden grundsätzlich 3 Arten des Lärmschutzes unterschieden:

Lärmschutz-Fenster (LSF) - Einbau von Lärmschutzfenster und -türen
Lärmschutz-Wände (LSW) - Errichtung eines Schallschirmes, wie z.B. Wand, Damm, etc.
Lärmschutz-Selbstbau (LSB) - Errichtung einer Lärmschutzwand im Selbstbau

Informationmaterial u. Ansprechpartner:

  • Basisinfo (PDF-Dokument, 599 KB): Infofolder mit allgemeinen Hinweisen
  • Technikinfo (PDF-Dokument, 686 KB): Infofolder mit vielen Informationen zur Schalltechnik
  • Lärmschutz-Richtlinie RiLL (Stand 07/2005)

Ansprechpartner:
Falls Sie eine Förderung in Anspruch nehmen wollen oder Fragen haben, setzen Sie sich bitte mit der für Sie zuständige Dienststelle in Verbindung.

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