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Warum Radfahren?

Das Fahrrad bietet Antworten für die Zukunft der Mobilität in der Steiermark.

Radfahren ist smart und stilvoll © LUPI SPUMA
Radfahren ist smart und stilvoll
© LUPI SPUMA

Radfahren belebt Stadt- und Ortszentren!
Der öffentliche Raum wird als Lebensraum immer mehr zur Mangelware und ist ein wertvolles Gut, mit dem in jeder Hinsicht verantwortungsvoll umzugehen ist. Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, trägt zu einem lebendigen öffentlichen Raum bei und erhöht die Attraktivität innerstädtischer bzw. innerörtlicher Standorte.

Radfahren hält fit!
Übergewicht ist für die Gesundheit Risikofaktor Nummer eins. Regelmäßige Bewegung hat auch in geringen Dosen bereits sehr positive Auswirkungen, bereits 20 bis 30 Minuten pro Tag wirken gesundheitsfördernd: Das gelingt, wenn man für alltägliche Wege das Fahrrad nutzt!
50 % unserer Wege sind kürzer als 5 km und nahezu 75 % aller Wege kürzer als 10 km. Somit sind diese Wege ideal für 20 bis 30 Minuten tägliches Fahrradfahren.

Radfahren ist smart und stillvoll!
Wir wollen uns auch ohne Kfz frei bewegen können, wir wollen multimodal unterwegs sein. Mit dem Bus, der S-Bahn oder dem Fahrrad und am besten kombiniert: Multimodalen Mobilitätsbedürfnissen kann das Fahrrad Rechnung tragen und ist dabei ein ideales Bindeglied zwischen den Verkehrsträgern. Radverkehr ist ein wichtiger Baustein im Mobilitätssystem und erfüllt unsere Wünsche nach smarten Städten, Regionen und Menschen. Es gehört zum guten Stil, das Fahrrad zu nutzen.

Radfahren bringt Lebenszeit!
Je schneller die Autos werden, desto langsamer sind wir unterwegs, und es scheint auch, dass die mit dem Auto gefahrenen Wege immer kürzer werden. Personen, die innerhalb von Gemeinden und Städten mit dem Auto unterwegs sind (Stichwort Binnenpendler), sind auch ein Grund für die bekannten Stau- und Parkplatzprobleme.
In dieser Gruppe liegt großes Potenzial für den Umstieg auf das Fahrrad. Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 15 km/h ist das Rad auch ziemlich flott und parkt nahezu immer direkt vor der Haustüre. Radfahren spart somit Zeit und ist ein wichtiger Beitrag zur Lösung hausgemachter Verkehrsprobleme.

Klimawandel macht heiß aufs Radfahren!
Rund 20 % des CO2-Ausstoßes in der Steiermark sind auf den Sektor Mobilität zurückzuführen. Im Jahr 2013 waren das 2,6 Millionen Tonnen CO2 (Land Steiermark 2014). In Österreich sind im Schnitt 4 % mit dem Fahrrad unterwegs (BMLFUW, 2015, S. 20), hier gibt es deutliches Entwicklungspotenzial. Aktuelle Entwicklungen und Trends im Mobilitätsbereich belegen, dass der Radverkehr bei optimalen Rahmenbedingungen einen wachsenden Anteil in einem modernen Verkehrssystem von dicht besiedelten Räumen einnehmen kann. 

>>zur Radverkehrsstrategie Steiermark 2025 "Starker Antritt"

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