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Früh übt sich, wer ein Alltagsradler werden will

"Früh übt sich wer ein Alltagsradler werden will" nahmen sich 220 SchülerInnen zu Herzen. © Stadtgemeinde Hartberg
"Früh übt sich wer ein Alltagsradler werden will" nahmen sich 220 SchülerInnen zu Herzen.
© Stadtgemeinde Hartberg

Ein Schuljahr lang bildeten sich 220 Schüler von neun Klassen aus drei Hartberger Schulen zum Thema Radfahren und Klimaschutz weiter. Am 3. Juli wurde das Klimaschulen Projekt "Früh übt sich wer ein Alltagsradler werden will" erfolgreich abgeschlossen.

Um den Modal Split, also die Verkehrsmittelverteilung, vom Auto zum Fahrrad hin zu verlagern, ist es wichtig, bereits bei den Jüngsten zu beginnen. Die Klima- und Energie Modellregion Hartberg hat daher das Projekt „Früh übt sich wer ein Alltagsradler werden will" in drei Schulen umgesetzt.

Zahlreiche Aktionen wurden umgesetzt: Ein Workshop zu den Themen Klimawandel und Mobilität, eine Mobilitätserhebung an den teilnehmenden Schulen VS Hartberg, NMS Gerlitz und Gymnasium Hartberg, Fahrradreparatur-Workshops mit der Firma Bike Total, ein Mal- und Zeichenwettbewerb „My Crazy Bike", die Erhebung der Energieverbräuche und Aufdecken von Einsparpotentialen an den Schulen sowie Radtage mit den Stationen Radsicherheitstraining, Klimaquiz und Radausfahrt.

Feierlich abgeschlossen wurde das Projekt mit einem kleinen Fest beim Hartberger HERZ.

„Mein besonderer Dank gilt allen Lehrern und Direktoren sowie allen beteiligten Organisationen und den Schülern. Wir schaffen in Hartberg nicht nur Infrastruktur für unsere Radfahrer, wir möchten auch die Vorteile des Radfahrens im Alltag unseren Kindern schon sehr früh vermitteln", fasst Bürgermeister Marcus Martschitsch zusammen.

FAKTEN:

Ziel des Klimaschulen-Projekts...

...ist die Steigerung des Radverkehrsanteils am Modal Split in der Region. Dabei soll neben der Nutzung des Fahrrades in der Freizeit vor allem die Nutzung des Fahrrades für Alltagswege (insbesondere Schulwege, aber auch Einkaufswege, Arbeitswege, u.a.) forciert werden. Die am Projekt teilnehmenden Schüler, Pädagogen und Eltern sollen dabei als Multiplikatoren für das Thema umweltfreundliche Mobilität in der Klima- und Energie Modellregion Kleinregion Hartberg dienen.

Teilnehmeranzahl:

3 Schulen, 9 Klassen, 220 SchülerInnen

Beteiligte Schulen:

Gymnasium Hartberg, Neue Mittelschule Gerlitz und Volksschule Hartberg,

Rückfragehinweis:
Anton Schuller
Stadtgemeinde Hartberg,
Referat Umwelt und Energie,
anton.schuller@hartberg.at,
03332/603-175
0664 / 886 586 28

5. Juli 2019

 

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