ASFINAG: Sanierung des Knotens St. Michael auf A 9 und S 6 in der Obersteiermark startet
Bauarbeiten beginnen am 17. August
Wie geplant gleich nach dem MotoGP-Event in Spielberg beginnt die ASFINAG am Dienstag, den 17. August mit der Sanierung des Knotens St. Michael, der die A 9 Pyhrnautobahn mit der S 6 Semmering und der S 36 Murtal Schnellstraße verbindet. Die Bauarbeiten werden aufgrund der beengten Verhältnisse in drei Phasen bis Mitte 2023 geteilt, damit der Knoten während der Sanierung trotzdem befahrbar bleibt. Lediglich in der ersten Bauphase muss ein Teil des Knotens - die Abfahrt in den Knoten von Süden/Gleinalm kommend - bis 18. Oktober gesperrt werden. Diese erste Phase läuft bis Dezember 2021. Die Umleitung führt über die Anschlussstelle Traboch, von der man wieder zurück zum Knoten St. Michael fahren kann. Die Auffahrt vom Knoten in Richtung Norden auf die A 9 kann halbseitig saniert werden und bleibt damit befahrbar.
Parallel zu diesen ersten Sanierungen werden die Vorarbeiten für die größere Hauptbauphase 2022 gestartet. In diesem Jahr wird dann der Großteil der weiteren Auf- und Abfahrten erneuert. Schwerpunkt dabei ist es, die Spurführung im Knoten übersichtlicher zu gestalten und die Einordnungsbereiche zu verlängern und damit zu verbessern. Die Fertigstellung dieses komplexen Projektes ist Mitte 2023 vorgesehen.
Erneuert werden bei dieser Sanierung nicht nur die Fahrbahnen und die Brücken, sondern auch die Leiteinrichtungen sowie die Beschilderungen und Wegweiser.
Die ASFINAG investiert in diese Erhaltung und Verbesserung der zum Teil bereits mehr als 40 Jahre alten Infrastruktur etwas mehr als 14 Millionen Euro.
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Marketing und Kommunikation
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16. August 2021